Ich bin Jakob. Was mich seit Jahren führt, ist eine einzige Frage: Was ist meine Essenz? Ich bin damit nicht fertig — und ich glaube nicht, dass man damit fertig wird. Was bleibt, ist die Übung, da zu sein, während sich etwas zeigt.
Das ist auch meine Arbeit. Ich bringe kein Werkzeug mit, das ich über dich lege, sondern die Bereitschaft, ganz da zu sein und den Raum so weit zu halten, dass du dich darin selbst hörst.
Von außen sehen meine Formate nach verschiedenen Dingen aus: ein Tanzabend, ein Gruppentag, ein Gespräch zu zweit.
Geboren in Freiburg, nach einigen Jahren woanders wieder hier. Vater einer Tochter — die Schule, die mich am gründlichsten unterrichtet. Studiert habe ich Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaften in Lüneburg, das Gastgeben in der Art of Hosting gelernt, das Zeichnen als Generative Scribing bei Kelvy Bird.
Ich erkläre dir nicht, was gerade in dir passiert — ich halte den Raum, in dem du es selbst siehst.
Ich bringe kein System mit, das dich einordnet. Eher eine Landkarte für deinen inneren Weg zu deiner Essenz, die du selbst liest. Was du über dich weißt, weißt du besser als ich. Meine Aufgabe ist, die Bedingungen zu schaffen, unter denen du es sehen kannst.
Ich dränge nicht. Was gerade schwierig ist, ist nicht im Weg — es ist das Material. Der Versuch, es zu beschleunigen, macht es meistens nur zäher.
Licht, eine Kerze, Blumen, ein Boden, auf dem man barfuß gehen mag. Schönheit gibt uns den Raum, uns wohlzufühlen, und wer sich wohlfühlt, öffnet sich leichter.
Mein bester Lehrer ist die Praxis selbst — und das Nichtwissen. Selbst nicht zu wissen und trotzdem da zu bleiben.
Ich glaube, es hilft mehr, klar zu sagen, was ich nicht tue, als zu versprechen, was alles möglich ist.
Ich bin kein Therapeut, kein Arzt, kein Heilpraktiker. Ich stelle keine Diagnosen und arbeite nicht heilkundlich im therapeutischen Sinne. Wenn du Behandlung brauchst, sage ich dir das — und helfe gern, die richtige Stelle zu finden.
Es gibt keine Garantie, dass du mit einer Erkenntnis nach Hause gehst. Manchmal passiert viel, manchmal wenig, manchmal zeigt sich etwas erst Wochen später. Wer Planbarkeit braucht, ist hier falsch.
Lass es uns herausfinden — in einem kostenlosen Kennenlernen, als Treffen oder am Telefon.
Es geht nicht darum, dass jede und jeder für sich den eigenen Purpose findet. Das ist die halbe Geschichte — und es ist die einsame Hälfte.
Die andere Hälfte ist das Zusammenkommen. Ich träume von Räumen für kollektive Heilung, verstanden im weiten Sinn, nicht im therapeutischen: tatsächliche, physische Orte, an denen Menschen sich versammeln und füreinander sorgen. Sorgfalt steht dort nicht auf dem Programm. Sie ist, was man tut.
Essential Dance, Essenzraum und die Einzelbegleitung sind das, was davon bisher steht. Sie sind nicht das Ziel. Sie sind der Anfang.