Für deine Bewegung, deine Anbindung, deine Begegnung und Intimität mit dir und anderen.
Zwei fein kuratierte Tanzwellen tragen dich durch deine Bewegung — mal zart und sphärisch, mal kräftig und mutig. Lass dich auf das Unbekannte ein und forsche durch die Bewegung mit dem, was ist. Werde Gefäß für das, was durch dich fließen will.
Komm an, schaffe deinen Übergang. Umkleiden unten.
Kurze Einstimmung & Meditation im Kreis.
Ein Bogen über zwei Stunden — mal zart, mal kräftig.
Präsenz, Stille und ein geteiltes Nachklingen der Bewegung.
Musik ist die Führung, keine Ansage. Ich baue einen Bogen aus zwei Wellen und lese dabei den Raum: wann er Tempo braucht, wann Stille. Geschritten wird nichts vor — jede Bewegung entsteht aus dir selbst.
du wieder in deinen Körper willst, ohne dass jemand dir sagt, wie das geht. Wenn du Bewegung als Zugang zu dir suchst — zu Freude, zu Kraft, zu dem, was sich sonst keinen Ausdruck findet.
Wenn du eine Tanzstunde mit Schrittfolgen suchst, bist du hier falsch. Und wenn Körperkontakt oder laute Räume dich gerade überfordern, hol dir vorher gern kurz Infos, wie der Abend abläuft.
Ein großer weißer Tanzboden mit richtig gutem Sound, im Studio Pro Arte in Freiburg. Liebevoll gestaltete Altäre und künstlerische Elemente laden dich ein, dich ganz einzulassen. Das Licht ist warm, die Anlage kraftvoll – ein Raum, der für Bewegung gemacht ist und in dem du dich fallen lassen kannst, ohne auf irgendetwas zu achten.









Ich lade jedes Set hoch. Wenn du wissen willst, wie so ein Abend klingt — hör rein.
Ich lege auch außerhalb von Freiburg auf: Festivals, Retreats, Hochzeiten, Feiern und Zeremonien. Immer dann, wenn ein bewusster Tanzraum entstehen soll.
Ich spiele live und lese den Raum: wann er Tempo braucht, wann Stille, wann der Moment da ist, an dem alle gleichzeitig loslassen. Und ich gestalte den Raum gern in Co-Kreation mit dir — mit allem, was ein guter Raum braucht: von der Schönheit über guten Sound bis zur Musikkuration.
Nein. Es gibt keine Schritte und niemanden, der vorne etwas vormacht. Wenn du gehen kannst, kannst du hier tanzen. Und wenn du nur stehen und atmen willst, ist das auch Tanz.
Beides. Die meisten kommen allein und müssen niemanden ansprechen. Und wer zu zweit oder zu dritt kommt, kann gemeinsam ankommen und dann trotzdem jede für sich tanzen. Der Raum trägt das.
Bequemes, in dem du dich bewegen magst. Getanzt wird barfuß oder in Socken. Nimm etwas zum Wechseln und eine Trinkflasche mit.
Wenn du regelmäßig kommst, lohnt sich die Achterkarte: acht Abende, die du einlöst, wann du willst. Sie liegt vor Ort auf, du bekommst jeden Abend einen Stempel. Ist die Karte voll, ist der nächste Abend für dich umsonst.
Der Rahmen ist ähnlich: freier Tanz, keine Schrittfolge. Der Unterschied liegt in der Musik und in der Haltung dahinter. Ich arbeite mit einem weiten Spektrum, vom Feinen bis ins Alternative, und mit einer einzigen Frage: Hat der Song ein Herz? Trägt er deine Bewegung?
Ja. Schön ist der Anfang — das Attunement trägt den ganzen Abend. Wenn es später wird, komm trotzdem: leise rein, Schuhe aus, und lass dich von der Welle aufnehmen, die gerade läuft.
Begegnung ist eine Einladung, keine Verpflichtung. Ein Nein braucht keine Begründung — ein abgewandter Blick reicht und wird respektiert.